Teilnehmerberichte

 "Vor mehr als 6 Jahren fuhr ich zu meinem 1. Schattenarbeit-Workshop - aus purer Neugier. Und da ich keinen akuten Grund hatte, ein Seminar dieser Art zu besuchen, stolperte ich auch nicht über das Wort "Schatten" - ich glaubte ja, keinen zu haben.

Und weil mir vorher von Marie-Francoise gesagt wurde, dass ich nur das machen muss, was ich möchte oder nur zuschauen und beobachten kann, fuhr ich hin. Als ich ankam und all die Frauen sah, die offensichtlich mit einem "Anliegen" gekommen waren, wollte ich auf der Stelle umkehren, was ich mich aber nicht traute.
Als wir uns im Seminarraum versammelt hatten, bemerkte ich in den vier Ecken des Raumes seltsame "Dekorationen": Zauberhut, Stoppschild, brennende Kerze, Süßigkeiten und bunte Tücher. "Wie komme ich hier nur raus?" war mein Gedanke. Aber jetzt traute ich mich noch weniger und die Arbeit begann.....
Die Begleiterinnen, Marie-Francoise und Véronique hatte ich auf Anhieb ins Herz geschlossen, was mich sehr entspannte. Sie erzählten von den vier Archetypen und ordneten sie den jeweiligen Ecken im Raum zu. Alles, was sie sagten, klang nachvollziehbar und interessant. Ich war sofort fasziniert und war gespannt, wie die Arbeit mit den Teilnehmerinnen nach dieser Einführung wohl aussehen mag - und beschloss zu bleiben.

Inzwischen habe ich etliche Workshops hinter mir, jedes Mal löste sich etwas in mir, man kann auch sagen, dass ich mir einen meiner vielen Schatten genauer angeschaut habe, denn natürlich habe auch ich welche. Leider ist die Redewendung "einen Schatten haben" in unserer Sprache negativ besetzt. Hier ist etwas anderes gemeint. Und wenn etwas im Schatten liegt, bedeutet es nicht, dass es immer etwas Dunkles, Böses oder Bedrohliches bleiben muss. Es bedeutet lediglich, dass wir zu Dingen in uns keinen Zugang haben, auch nicht zu den schönen und guten Seiten in uns. Sie sind verdeckt, sind im Schatten. Von dunkel, böse oder bedrohlich ist in der Schattenarbeit überhaupt keine Rede.

Jeder Workshop hat mich ein Stück näher zur Selbsterkenntnis gebracht - ohne dass ich eine "andere" geworden bin. Ich kenne jetzt meine Schatten und lerne immer besser, wie ich sie integrieren statt ignorieren kann.

Ich hoffe, dass dieser Erfahrungsbericht jedem hilft, der bis an diese Stelle gekommen ist !"

YH  -  2018

"Wenn die Bereitschaft da ist, sich von einem Schatten zu lösen, gibt es keine Wunder, um es zu erleben. Das Wunder jedoch besteht darin, den richtigen Ort dafür zu finden. Das Schattenseminar in Lübtheen ist für mich dieses Wunder gewesen, eine wunderbare Erfahrung in einer Gruppe, die besser kaum hätte sein können. Durch die einfühlsame, liebevolle und sehr professionelle Arbeit von Marie-Francoise und Véronique wurde uns der Zugang zu tiefliegenden Schatten erleichtert, die jeweiligen Prozesse von der Gruppe begleitet, als seien es jeweils ihre eigenen.
Sofort nach dem Seminar bin ich zu meiner Mutter gefahren und habe dort die ersten Früchte meiner Schattenarbeit ernten können. Ein langjähriger, nicht greifbarer Kloß hatte sich gelöst, ich konnte ihre Liebe und Nähe so selbstverständlich zulassen, als sei es nie anders gewesen. Daran hat sich auch nicht geändert bis heute. In diesem Zusammenhang haben auch Selbstakzeptanz und Selbstsicherheit in mir den richtigen Platz gefunden, ja, ich hatte immer das Gefühl, in mir seien bestimmte Eigenschaften "verrutscht". Heute sage ich: sie sind aus dem Schatten getreten und ins "rechte Licht" gerückt.

Für alle Frauen, die auf diese Seite stoßen,kann ich nur sagen: wenn ihr bereit seid für die Arbeit, dann ist dieses Schattenseminar eine wunderbare Möglichkeit".

Heidi - Göttingen - 2013

"Die erste Zeit nach dem Workshop war ungewohnt, ich fühlte mich wach und war erstaunt, wie sich mein Blickwinkel geändert hatte. Dennoch gab es Situationen wo ich mich innerlich sehr wund gefühlt habe, und auch oft den Tränen nahe war.
Was mich aber am meisten berührt hat, war die Tatsache, dass ich auf einmal die Liebe zu meinen Kindern in meinen Händen spüren konnte, wenn ich sie berührte. Vorher hatte ich oft das Gefühl, das ich nicht an sie herandringen konnte.
Ich weiß nicht was sich geändert hat, aber ich merke, das sich etwas tut. Ich hatte unglaubliche Gespräche und es öffnen sich gerade Möglichkeiten, auf die ich nie gekommen wäre.
Und ich spüre unglaubliche Dankbarkeit für unser gemeinsames Wochenende, weil ich mir bewusst darüber bin, dass ich ohne Eure Offenheit und Euer Dabei sein nie so viel über mich hätte erfahren können. Alle Prozesse arbeiten noch in mir und berühren mich nach wie vor sehr.
Ich erahne noch mehr Schatten und bin dankbar, dass sie sich jetzt auf dem Weg machen um mir zu begegnen."

Katharina - Lübtheen - 2013

"Ich habe erst jetzt begriffen was FREIHEIT bedeuten kann. Den Platz, den ich Jahre, Jahrzehnte lang hart erkämpft hatte, all die Überlebens-Strategien und Belohnungssysteme existieren nicht mehr.
Es ist als hätte ich sie mit all den anderen Ballast in dem Ammersee geworfen. Mein Platz ist nicht mehr im Äußeren, wo ich mich immer Bewertungen und Beurteilungen ausgesetzt habe, sie sogar gebraucht habe, um zu existieren. Mein Platz ist bei mir. Bei der kleinen Christine mit der ich jetzt eine innige Verbindung haben kann.
So viel wie ich das Wochenende geweint habe, so viel lache ich jetzt. Ich lache wegen allem möglichen oder einfach nur, weil ich bin und das ist nicht nur gut, sondern perfekt! Ich könnte Bäume ausreißen, so viel Energie habe ich!"

Christine Ghazouani - Singen
November 2012

Liebe Marie-Francoise, liebe Véronique, lieber Chuck,

Die Nachhaltigkeit Eures Wochenendes ist enorm! Ich denke immer wieder an dieses Wochenende und an einzelne "Szenen" daraus zurück, und ich spüre immer noch, WIE wichtig, nachhaltig, effektiv und heilsam Eure Seelen-Arbeit war!
Ich spüre immer noch mein "verwurzelt-sein" im nährenden Boden, meine dazu gewonnene Selbst-Sicherheit, meine Herzenswärme und mein gewachsenes Verständnis für andere. Ich danke Euch vom ganzen Herzen, dass ihr die Entscheidung getroffen habt, diese "Arbeit" zu machen und eure Herzensenergie für andere "zur Verfügung zu stellen!"

E-Ingenieur - München 
November 2012

Mein Schattenseminar ist bereits seit einigen Monaten vorbei und auch heute begleitet es mich an jedem einzelnen Tag. Ich behalte meine Gefühle gerne unter Kontrolle und brauche absolute Sicherheit bevor ich mich öffnen kann. Mit diesem Wissen bin ich auch zum Seminar gefahren, aber Marie-Francoise, Véronique und Alice haben mir vom ersten Moment an ein wunderbares Gefühl des Vertrauens und der Sicherheit gegeben!
Ich danke Euch sehr für eure tolle Arbeit!
Eure Aufmerksamkeit und Euer Mitgefühl öffnen Räume, die bis dahin unentdeckt geblieben sind. Jeder, der seinem Schatten behütet und beschützt begegnen möchte, ist hier wunderbar aufgehoben.

Meike, Hamburg
Juni 2012

"Es war für mich eine tiefgreifende Erfahrung, die mich gerade sehr verändert und mir eine Freiheit und Annahme meiner selbst beschert, die ich vorher nicht kannte. Ich bin meinen Schatten begegnet und habe darin mein Gold gefunden. Plötzlich kann ich eigene Systeme oder Systeme in meinem Umfeld besser erkennen und verstehen. Aus Verurteilung wird Verständnis. In der Gruppe habe ich bedingungslose Annahme und Respekt erlebt. Jede Frau darf sein wie sie will und so weit gehen wie sie will.

"Die drei Begleiterinnen Marie-Françoise, Véronique und Alice waren in ihrer Begleitung fantastisch. Dieses Wochenende war und ist ein großes Geschenk und ich wünsche mir, dass noch viele andere Frauen den Weg zu einem Workshop bei Marie-Françoise finden."

Marina Häfelinger
Hamburg - Mai 2010

"Dein ganzes Ich ist hier willkommen. — Was möchtest du, dass hier für dich passiert? Wann hast du diese Konstellation schon einmal gesehen in deinem Leben? Was ist das Risiko? — Es ist nur ein Risiko, es muss nicht passieren. — Hier kannst du ausprobieren, was passiert. — Es war die beste Entscheidung, die du damals treffen konntest. — Du bist nicht mein Vater, du bist Claudia. Danke Claudia.

"Schon ein halbes Jahr ist seit meinem Shadow Work Wochenende mit Helga Pfetsch und Marie-Françoise Rosat vergangen und noch immer begleiten mich ihre Stimmen wie Zaubersprüche. Klingt magisch und geheimnisvoll? Es wirkt auf alle Fälle Wunder! Noch nie habe ich in so tiefgehende Arbeit an Lebensthemen erlebt — und noch nie war Selbsterfahrung so frei (willig) und selbstgesteuert, und wahrscheinlich gerade deshalb so nachhaltig.

"Shadow Work findet auf der symbolischen Ebene statt: mit Ritualen, Rollenspielen, Farben, Musik, Visualisierungen schaffen meine zwei Begleiterinnen völlig neue Zugangsmöglichkeiten zu meiner Lebensgeschichte; mir wird die Subjektivität meines Erlebens bewusst und ich erkenne den positiven Wert von Entscheidungen und Verhaltensweisen, die vielleicht auf den ersten Blick negativ erscheinen. Ich lerne auch zumindest erste Schritte, mich mit ihnen zu versöhnen, sie als Erfahrungen und Lebensstationen hinter mir zu lassen und mir für die Gegenwart und Zukunft mehr Wahlmöglichkeiten zu erschließen.

"Lachen und Weinen, Liebe und Hass, Angst und Freude, Trauer und Versöhnung — es ist erstaunlich, wie sich all das in dem Shadow Work Container Platz nimmt und Platz findet und jeder einzelne bereichert und vielleicht auch erleichtert wieder hinaus geht in die Realität. Und tatsächlich habe ich bei einem Besuch bei meiner Familie kurz nach dem Wochenende eine wirkliche Veränderung und mehr Gelassenheit gespürt. Ein pinkes Band, das ich nach dem Wochenende an meinem Schlüsselbund angebracht habe, erinnert mich weiterhin an meinen Prozess und an die „heilende Botschaft" der Farbtücher, an die Stellvertreter meiner Familie und an meine Verantwortung in der Gestaltung meiner Beziehungen.

"Ich freue mich schon auf das nächste Shadow Work Seminar, um meine Licht — und Schattenseiten wieder genauer unter die Lupe zu nehmen! Danke Helga und Marie-Françoise, es war wunder-bar!"

Claudia Harrasser
Wolfratshausen - Oktober 2004